Liebe Wählerinnen und Wähler

Ich bin bereit politisch Verantwortung zu übernehmen, so dass unsere Kinder und Enkel auch in Zukunft in einem so guten Umfeld leben dürfen wie wir.

Ich bringe einen bunten Strauss an Lebens- und Berufserfahrung mit. Diese habe ich durch die vielen Aufgaben und Projekte im In- und Ausland erhalten. Mein breiter beruflicher Hintergrund als Handwerker, Theologe und Sozialarbeiter (MAS) gibt mir das nötige Rüstzeug dazu. Der Blick auf meine Familie motiviert mich zusätzlich für das politische Engagement.
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Danke, dass Sie das politische Geschehen aktiv mitprägen, indem Sie wählen.

Pace e Bene  Beno Kehl

Warum ich mich in der CVP engagiere

Als Imker stehe ich den Grü­nen, der GPS und der GLP, nahe.

Als freidenkender selbständig Erwerbstätiger kann ich hinter einigen Ideen der FDP stehen.

Als Sozialarbeiter in der Gassenarbeit liegt mir die SP am Herzen. 

Als Schweizer muss es zuerst mir gut gehen, damit ich auch für Andere schauen kann, so decken sich auch einige meiner Ansichten mit denen der SVP.

Auch Aspekte der Partei der Arbeit klingen bei mir als franziskanisch geprägter Mensch an.

Letztlich braucht es eine dynamische Mitte, welche die verschiedenen Aspekte konstruktiv zu verbinden versucht.

Aus dieser Überzeugung stehe ich der BDP, EVP und besonders der CVP nahe.

Alex Frei, Präsident der CVP Eschlikon, fragte mich, ob ich mich auf die Liste für den Grossen Rat des Kantons Thurgau setzen liesse. Ich besprach es mit meiner Frau und guten Freunden und sagte danach "Ja". Im spontanen Clip erfahren Sie mehr dazu.

Ich wünsche allen "Pace e Bene", egal ob Sie mich wählen oder nicht. Denen, die mir die Stimme geben oder unsere Projekte unterstützen, wünsche ich natürlich ein Vielfaches an "Pace e Bene".   
Euer Beno Kehl

Ich wünsche allen "Pace e Bene", egal ob sie mich wählen oder nicht. Denen, die mir die Stimme geben oder unsere Projekte unterstützen, wünsche ich natürlich ein Vielfaches an "Pace e Bene". Euer Beno Kehl

Wir sind zu Dritt auf dem Plakat, da es zuerst um die CVP als Partei der Mitte geht. Welche durch verschiedene tolle Menschen vertreten werden kann. Im Letzten geht es um eine Politik, welche aus den verschiedenen Aspekten der Parteienlandschaft gesetzliche Grundlagen schafft, welche von der demokratischen Mehrheit mitgetragen wird.

Wer wählt ist König

Wer wählt ist König, stand auf den 300 Dreikönigskuchen. Um 05.15 Uhr standen wir von der CVP Bichelsee, Balterswil und Eschlikon am Bahnhof Eschlikon. Mit viel Charme verteilten wir die Kuchen und erinnerten an die Verantwortung der Wähler für unsere Demokratie. Manchmal ergaben sich spontane kurze Gespräche über den Slogan: "Wir halten den Thurgau zusammen". So präsentiert sich die CVP als Partei der Mitte, um immer wieder am konstruktiven Konsens zwischen den Parteien zu arbeiten. 

 

Ich staune wieviel Frustration und Aggression zwischen den Zeilen der Kommentare zu lesen ist, aber immerhin sind das Menschen, die sich mit dem System auseinandersetzen und Energie aufwenden.

Anfangs versuchte ich einfach jedem zu antworten. So nach dem Motto: Kritisieren und polarisieren ist schnell gemacht. Da ich in verschiedensten Projekten mitarbeite und eine Familie habe, schreibe ich jetzt einige Zeilen an alle die nicht sehr wohlwollend auf mich reagieren, obwohl ich ja nur einen Listenplatz habe und noch lange nicht gewählt bin.
Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass ich vor Jahren manchmal auch kritisierend und polarisieren reagiert habe. Inzwischen bin ich überzeugt, dass ich das Recht auf Kritik erst erworben habe, wenn es mir gelingt selber eine gleichwertige oder bessere Lösung zu präsentieren und umzusetzen. Wenn ich nach meiner Meinung gefragt werde, versuche ich konstruktives Feedback zu üben, ansonsten konzentriere ich mich lieber auf meine Lebensaufgaben.

An alle, die laut kritisieren, zeigt zuerst was ihr geleistet habt und dann nehme ich konstruktive Kritik sehr gerne auch persönlich entgegen.

Zu all jenen die mit überhöhten Werten und Idealen polarisieren, diese erinnere ich daran, dass wir eine Demokratie sind, welche in einem langen Dialog zwischen den Gruppierungen einen Weg sucht, der dann zu einer Gesetzesgrundlage werden kann. Letztlich nützen einfache linke oder rechte Parolen nur etwas, wenn sie auch einen Weg finden, um mehrheitsfähig zu werden.

Auch ich habe klare Vorstellungen und Werte, wenn es um die christlich geprägte Nächstenliebe, den Umgang mit den Sozialschwächeren, den Flüchtlingen und Migranten, der Biodiversität, wenn es um eine nachhaltige Wirtschaft und Landwirtschaft geht, wenn es um ein Steuersystem geht, wo nicht nur die Arbeit, sondern auch Finanzströme und Maschinen besteuert werden, dies gerade im Blick auf neue Wege für die Altersvorsorge. Ich hätte auch lieber eine Gesundheitskasse, in der das Gesundheitswesen an der Gesundheit verdient und nicht eine Industrie, die über die Krankheiten die Gewinne erzielen muss.  Letztlich ist mir aber bewusst, dass meine Vorstellungen, wenn überhaupt, dann nur in ganz kleinen Schritten in die richtige Richtung umgesetzt werden. Jedes dieser Themen ist so komplex, dass diese Aufgaben nur durch verschiedenste engagierte Menschen angegangen werden können. Viele konstruktive Schritte in die richtige Richtung wurden bereits gemacht, wenn auch noch viele herausfordernde Etappen vor uns stehen. Ohne die Vision einer bestmöglichen Zukunft, für die ich mich nach meinen Möglichkeiten einsetzen will, würde ich evtl. auch einfach polarisieren, kritisieren oder noch schlimmer resignieren und mich in meine gemütlichen vier Wände zurückziehen. Die Wahlbeteiligung zeigt, dass viele einfach den gewählten Politikern vertrauen oder sie haben resigniert und sich von der demokratischen Mitverantwortung verabschiedet.

So freue ich mich, dass ich bei meinem ersten öffentlichen Auftritt für die CVP am Bahnhof Eschlikon Dreikünigskuchen verteilen durfte.

 

Schuster bleib bei deinen Leisten

 

Apropos Imker, auch da bin ich nicht der Beste und mach Fehler und versuche daraus zu lernen. Die Bienen und die Wildbienen sind das Armaturenbrett, wenn es ums Leben geht. Eines weis ich, die Ampeln sind auf orange oder evtl. schon rot. Zumindest kann man bei meinen Überlegungen nicht sagen, ich sei Realitätsfremd. Ebenso bin ich z.T. selbständig erwerbend und kenne den wirtschaftlichen Druck. Ebenso arbeite ich mit Menschen am Rande der Gesellschaft und sehe die sozialen Schwierigkeiten, ob individuell oder systemisch. Die Liste meines praktischen Hintergrundes könnte ich weiterführen und ich denke Verbesserungspotential kann sich das sehen lassen.

 

Apropos Rechtschreibung, das ist nicht mein Steckenpferd, sogar mein Name ist falsch auf Vimentis, also nicht nur mein Problem :-)

Es gibt Menschen, die sehen überall Fehler, aber selber machen keine... Da muss ich immer an den Spruch denken. Die die Arbeiten machen Fehler, die die viel Arbeiten machen viele Fehler und die die nicht Arbeiten, werden befördert...da sie ja Fehlerlos sind... Also zeig mir deine Fehler und was du daraus gemacht hast, dann kann ich mehr damit Anfangen als mit: Schuster bleib bei deinen Leisten.