Segnung oder Taufe von Babys, Kindern oder Erwachsenen

Es ist ein spezieller Moment, wenn ein Menschen in einem besonderen Rahmen unter den Schutz und die Führung von Gottes liebender Sorge gestellt wird. Gleichzeitig wird Täufling bewusst in die Gemeinschaft von Menschen aufgenommen deren Horizont durch Glaube, Hoffnung und Liebe weit über die sichtbare Welt hinausgeht. Gerne gestalte ich mit Ihnen eine ganz persönliche Segnungs oder Tauffeier. Sei die Taufe oder Segnung in der Natur z.b. an einer Quelle, am See oder im Wald oder auch in einer Kapelle oder Kirche. Bei katholischen und reformierten Christen ist es üblich kontakt mit dem Verantwortlichen für die Gemeinde aufzunehmen.  Die Taufe wird normalerweise von den verschiedenen christlichen Gemeinschaften gegenseitig anerkannt trotzdem kann es zu speziellen Diskussionen kommen, wenn es um die Anerkennung geht, deshalb entfehle ich, nehemen sie doch zuerst mit ihrer Gemeinschaft kontakt auf.

Für alle die keiner Religionsgemeinschaft angehören oder sich nicht besonders zu ihrer Kirche hingezogen fühlen gestalte ich sehr gerne solche Anlässe. Die Taufanzeige können sie gerne ausfüllen.  

Zwei schöne Verse welche z.B. dem Täufling mitgegeben werden kann, aber es gibt noch viele viele andere Schöne Verse und Texte:

Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu beschützen, wohin du auch gehst. Ps 91.11

Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg  schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe.  2Mo 23.20 

 

Ich freue mich über jede Anfrage

kahnu & kehl / Sefiweidstr. 6 CH 8360 Eschlikon

Telefon:                  0041 76 388 2002 
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Eure Kinder sind nicht eure Kinder (Kahlil Gibran)
Von den Kindern
Und ein Weib, das ein Kind an der Brust hielt, sagte: „Rede uns von den Kindern.” Und er sprach also: „Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Es sind Söhne und Töchter von des Lebens Verlangen nach sich selber. Sie kommen durch euch, doch nicht von euch; Und sind sie auch bei euch, so gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Leib behausen, doch nicht ihre Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Hause von morgen, das ihr nicht zu betreten vermögt, selbst nicht in euren Träumen. Ihr dürft euch bestreben, ihnen gleich zu werden, doch suchet nicht, sie euch gleich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilet es beim Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile entsandt werden. Der Schütze sieht das Zeichen auf dem Pfade der Unendlichkeit, und Er biegt euch mit Seiner Macht, auf dass Seine Pfeile schnell und weit fliegen. Möge das Biegen in des Schützen Hand euch zur Freude gereichen; Denn gleich wie Er den fliegenden Pfeil liebt, so liebt Er auch den Bogen, der standhaft bleibt.“ Kahlil Gibran
Aus: „Der Prophet“ in K. G.: Die Prophetenbücher, München: Goldmann 2002, S.32)