Segnen kommt vom lateinischen benedicere und heisst soviel wie gut-sprechen. Es macht mir immer wieder viel Freude, wenn ich Menschen, Kranke, Verliebte, Wohnungen, Häuser, Motorräder oder auch Autos segnen darf. Informationen dazu finden sie auf den folgenden Seiten. 

Aus Wikipedia

Segen (althochdeutsch segan, auch segon, segin, segen[1], entlehnt aus lateinisch signum 'Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen', ab dem späten 2. Jahrhundert auch Kreuzzeichen) bezeichnet in Religionen ein Gebet oder einen Ritus, wodurch Personen oder Sachen Anteil an göttlicher Kraft oder Gnade bekommen sollen. Der christliche Begriff Segen entspricht dem lateinischen Wort benedictio, abgeleitet von benedicere aus bene „gut“ und dicere „sagen“ (also eigentlich von jemandem gut sprechen, jemand loben, preisen). Durch das Latein der Kirche bedeutet benedicere ab dem 3. Jahrhundert auch „segnen, benedeien, den Segen ausprechen über usw.“[2][3]

Ziel des Segens ist die Förderung von Glück und Gedeihen oder die Zusicherung von Schutz und Bewahrung. Der Segen erfolgt mit Worten und Gebärden (z. B. Handauflegung, Segensgestus, Ausbreiten der Hände, Kreuzzeichen, Salbung), die die wohltätige Zuwendung eines Gottes zu der gesegneten Person oder der gesegneten Sache symbolisieren (siehe Segenszeichen).

Im weiteren Sinne und davon abgeleitet wird das Wort Segen auch verwendet, um Freude über ein Geschenk oder eine Situation zu beschreiben (Dieses Kind ist ein Segen für uns) oder um Fülle auszudrücken (Erntesegen, Torsegen). Der Fluch kann als Gegenteil des Segens verstanden werden. Auch kann das Wort „Segen“ ironisch für eine unwillkommene oder allzu reichliche Gabe verwendet werden.

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